der graue Hintergrund
Lange Zeit habe ich überlegt, was für einen Hintergrund ich diesem Blog spendieren soll. Zunächst dunkelgrau, dann doch ein dunkelgrau zu hellgrauer linearer Verlauf. Nichts hat mich dauerhaft begeistern können. Webtapeten sollen hier nicht zum Einsatz kommen, ich bin kein übermäßig großer Freund davon.
Nun habe ich nochmal eine etwas helleren Grauton gewählt (173/255 bzw. 68% bzw. RGB adadad). Und dieser hat endlich den gewünschten Effekt, den ich mir eigentlich vom Verlauf versprochen hatte:
Die meisten der heutigen TFT-Bildschirme haben immer noch eine leichte Blickwinkelabhängigkeit, insbesondere zu den Rändern und natürlich auch den Ecken. Und so habe ich einen zwar als statisch definierten Hintergrund, aber durch die Bewegungen des Kopfes, der gewählten Fenstergröße und noch mehr der verwendete Bildschirm geben einen immer neuen Hintergrund, der ganz subtile Verläufe erzeugt, die mit der üblichen Auflösung von 8-bit je Kanal gar nicht erreicht werden können. Da kommen Faktoren wie eingestellte Helligkeit (bei Notebooks besonders eindrucksvoll zu sehen) und grundsätzliche Gleichmäßigkeit der Hintergrundbeleuchtung zum Tragen.
Man sieht schon meine Lieblingsfarbe ist das Licht in all seinen Schattierungen, hauptsache es ist nicht bunt ;).
Ich hoffe so einmal den Blick an die Ränder des Bildschirms gelenkt zu haben.
Technik, die begeistert!

