Kennung: IBM

Brand New Toys and Motivation - Part I

Es ist schon erstaunlich, wie sehr ein Werkzeug motivieren kann. Und wie sehr die Motivation zu Ergebnissen führt, die das Werkzeug wertvoller machen.

Einige Jahre nun habe ich nur sehr rudimentär programmiert und sogar ein wenig die Lust an Linux/Unix verloren gehabt. Ich dachte immer es wäre ein Mangel an Zeit oder es gibt wichtigeres. Nein! - es ist tatsächlich das falsche Werkzeug. Nach vielen Jahren auf einem IBM ThinkPad (pre Lenovo) konnte ich mich mit einem Lenovo-Gerät einfach nicht so recht anfreunden. Aber es war auch ein sehr günstiges ThinkPad, das zweite und so wollte ich eigentlich ein X201t oder X301 haben. Denn das Konzept eines ultraleichten und trotzdem leistunsstarken Rechners mit adäquater Auflösung hat mich fasziniert. Das X301 kam gemeinsam und als Konkurrent zum Apple MacBook Air (2008) heraus. Aber es kam kein Nachfolger. Und das X201t ist mittlerweile einfach veraltet und völlig überteuert. Außerdem hat es nur 12" und eine für meinen Geschmack zu niedrige Bildschirmauflösung.

Und so suchte ich nun nach einer Alternative. Glücklicherweise konnte ich parallel seit einigen Wochen nun ein MacBook Pro in der Firma nutzen, so daß ich beim Anpassaen an meine Bedürfnisse schnell merkte, das fühlt sich zwar anders an, aber wenn man will hat mein ein Unix unter den Tasten.

Und so kam der Schritt mir die MacBook Airs (late 2010) anzuschauen. Und siehe da. Die sind ja im Vergleich zu einem Lenovo Thinkpad X201 mit SSD oder gar X301 direkt günstig.

Und so kam endich der Punkt auch bei mir - ich kaufte mir meinen ersten eigenen Mac. Mittlerweile ist der so sehr an meinen Bedürfnissse angepasst, daß er sich fast anfühlt wie mein liebgewonnenes IBM ThinkPad mit Gentoo Linux. Was mir fehlt ist nun nur noch Mac OS X Lion mit Vollbild-Anwendungen. Denn wenn ich etwas nicht leiden kann, dann ist das verschwendeter Bildschirmplatz. Das hatte ich unter Linux schon auf die Spitze getrieben - Fensterrahmen sind nämlich eigentlich überflüssig.

  Nergal